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Einführung
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Lebensmittelskandale sind seit einigen Monaten - Gott sei Dank - keine neueren bekannt geworden. Sie sind zumeist eh nur die Spitze des Eisbergs, jedoch meinen die meisten Verbraucher nach wenigen Wochen wieder zu ihrem alten Konsumverhalten zurückkehren zu können.
Bioprodukte haben somit für eine vorübergehende Zeit großen Zulauf.
Ist die Verunsicherung wieder etwas geglättet, treten wieder die alten Vorurteile in den Vordergrund, wonach es
-- keinen Unterschied zwischen Bioprodukten und konventionell produzierten Gütern gibt und
-- Bioprodukte eh unverhältnismäßig teuer sind.
Beide Argumente halten einer kritischen Überprüfung nicht wirklich Stand.
Richtig ist: Der durchschnittliche Konsument - also fast jeder - wird Bioprodukte dem Geschmack nach nicht von konventionellen Produkten unterscheiden können - das ist wie beim Wein.
Richtig ist aber auch, dass bei den meisten Produkttests Bioprodukte frei von schädlichen Stoffen waren.
Dass Bioprodukte frei von Gentechnik sind, empfinden wir für den Verbraucher ein zusätzlich gutes Zeichen.
Das Argument höherer Preise ist richtig, liegt aber in vielen Fällen, z.B. beim Fleisch daran, dass nicht so viele Tiere, wie auf einem konventionellen Bauernhof die Kosten decken müssen - Fleisch von Tieren aus artgerechter Haltung schmeckt womöglich nicht besser, ist aber wahrscheinlich gesünder, weil bestimmte Mittel (chen) dort nicht zum Einsatz kommen. z.B. beim Gemüse daran, dass schon mal größere Teile einer Ernte nicht in den Handel gelangen. Während die Produkte aus konventioneller Landwirtschaft oftmals mit - auch - verbotenen Pestiziden belastet sind.
Traurig ist, dass Deutschland trotz seiner großen landwirtschaftlichen Fläche (n) nicht in der Lage ist, sich aus eigenem Anbau mit Bioprodukten versorgen zu können und der Zukauf aus dem Ausland erforderlich ist.
Wir können alle etwas dazu beitragen, dieses zu ändern, wenn wir den Spruch von Greenpeace "regional, saisonal, bio" praktizieren und unsere Ernährung hinsichltich der Verfügbarkeit in Deutschland etwas umstellen.
Das-Bio.net als Teil von Das-Buerger.net möchte helfen, die Preise von Bioprodukten zugunsten der Endverbraucher zu senken. Zugleich soll aber auch konventionellen Landwirten der Anreiz für eine Umstellung auf Bioproduktion geboten werden.
Erkennen Sie bei Ihrer Bestellung, dass anfänglich 20% Einkaufsvorteil Bioprodukte in einem ersten Schritt schon mal nahe dahinbringen, dass Sie zukünftig bereit sind, die Differenz zu konventionell produzierten Produkten in Kauf zu nehmen, weil Sie wissen, dass die Produkte in der Herstellung etwas teurer sind.
Wir arbeiten daran, Ihnen in einem zweiten Schritt noch größere finanzielle Vorteile bieten zu können.
Des Weiteren:
Wir machen Schluß mit dem Ettikettenschwindel - Vom Sofa zuhause aus können Sie erkennen, was in den Produkten enthalten ist.
Die Lebensmittelampel, deren EU-weite Einführung gerade mal wieder vom EU-Parlament verhindert wurde, ist auf unserer Shop-seite (für Köln: koeln.das-bio.net) integriert.
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